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Jan
08

SMARTe Ziele statt schwammige Vorsätze

Zeitmanagement-Experte Lothar Seiwert weiß, wie Sie das neue Jahr richtig beginnen und aus schwammigen Neujahrs-Vorsätzen leicht erreichbare, „smarte“ Ziele machen

SMARTe Ziele statt schwammige Vorsätze

Zeitmanagement-Experte Lothar Seiwert: mit der SMART-Formel Ziele konkretisieren und umsetzen.

Wer kennt das nicht: Das neue Jahr hat begonnen und längst haben wir uns neue Ziele gesteckt. “Ich will mehr für meine Gesundheit tun und mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen.” Wir wollen aufräumen mit schlechten Gewohnheiten und das Jahr mit gut gemeinten Vorsätzen starten.

Doch Deutschlands berühmter Zeitmanagementexperte Prof. Dr. Lothar Seiwert weiß: “Vorsätze bringen nichts. Sie sind unkonkret und dienen nur als Alibifunktion, um unser Gewissen zu beruhigen. Unser Unterbewusstsein kann mit schwammigen Absichten und nebulösen Wünschen nichts anfangen.” Doch wie schaffen wir es dennoch, unsere Vorhaben umzusetzen und persönliche Ziele zu erreichen?

Mit den SMART-Kriterien hat Prof. Dr. Lothar Seiwert eine einfache und geniale Formel zur Erreichung der persönlichen Ziele entwickelt. SMART steht für spezifisch, messbar, aktionsorientiert, realistisch und terminierbar. “Nur solche Vorsätze, die sich mit dieser Formel beschreiben lassen, sind auch erfolgversprechend. Wir können SMART für jede Art von Zielen einsetzen, egal, ob es langfristige Ziele für die nächsten zehn Jahre sind, die Etappenziele in jedem Ihrer Lebensbereiche für das nächste Jahr oder auch Ihre jeweiligen Teilziele für die nächste Woche”, so Prof. Dr. Lothar Seiwert.

S-Spezifisch:
Formulieren Sie jedes Ziel spezifisch, konkret und eindeutig, ansonsten bleibt es ein Wunsch. Beispiel: Vielleicht ist eine harmonische Partnerschaft einer Ihrer Wünsche. Wollen Sie daraus ein Ziel machen, dann sollten Sie konkret festlegen, was Sie dafür tun wollen.

M-Messbar:
Formulieren Sie so, dass Sie den Grad der Zielerreichung messen können. Ist es Ihr Ziel, regelmäßig zu joggen, dann legen Sie genau fest, wie oft, wie lange und wann Sie pro Woche joggen.

A-Aktionsorientiert:
Formulieren Sie Ihre Ziele immer so, dass Sie Ansatzpunkte für positive Veränderung bein- halten. Formulieren Sie: “Ich werde täglich zu jeder Mahlzeit Salat, Obst oder Gemüse essen.” Falsch wäre: “Ich werde nicht mehr gedankenlos schlemmen.”

R-Realistisch:
Setzen Sie Ihre Ziele immer so, dass Sie auch die Chance haben, sie zu erreichen. “Ich werde zwei Mal wöchentlich joggen (nicht täglich) und nach einem Jahr zwölf Kilometer (nicht den Köln-Marathon) laufen können.”

T-Terminierbar:
Versehen Sie jedes Ihrer Ziele mit einem genauen zeitlichen Bezug. Beispiel zu Harmonie in der Partnerschaft: “Jeden zweiten Freitag im Monat gehe ich mit meinem Partner ins Kino oder ins Theater.”

Weitere Praxistipps finden Sie im Buch “Das 1×1 des Zeitmanagement

Prof. Dr. Lothar Seiwert, CSP (Certified Speaking Professional) und CSPGlobal, ist seit über 30 Jahren Europas führender Experte für Zeit- und Lebensmanagement. Millionen Menschen weltweit haben ihn in seinen Vorträgen erlebt und sind durch seine Bestseller dazu inspiriert worden, sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Weitere Informationen unter www.Lothar-Seiwert.de

Kontakt
Seiwert Keynote-Speaker GmbH
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www.Lothar-Seiwert.de

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